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<pre>Zudem sind Leverkusen und Bayern, nicht nur die zwei besten Bundesliga-Mannschaften der letzten fünf, sondern auch der letzten zehn und sogar der letzten 15 Spieltage!  <p> Die Borussia kassierte beim 1:3 gegen Mainz die zweite Heimpleite in Folge. Es war zugleich das dritte sieglose Heimspiel in Serie. Auswärts hingegen konnten die Fohlen ihre letzten drei Begegnungen allesamt für sich entscheiden. Vier Auswärtssiege am Stück gab es zuletzt vor 30 Jahren. Mit insgesamt fünf Auswärtsdreiern hat Gladbach schon jetzt zwei mehr als in den letzten beiden Saisons zusammen.  <p>  Die Breisgauer haben ihren ersten Sieg hingegen bereits geschafft. Im Heimspiel am vergangenen Samstag stellte der SCF den Roten Bullen aus Leipzig ein Bein und schaffte damit einen großen Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Der Vorsprung auf die Relegation konnte auf sieben Punkte ausgebaut werden. <p> Der 8. Bundesliga-Spieltag hat abseits von Bayern – Leverkusen das Topspiel der Woche zwischen Bremen und Gladbach zu bieten. <p>  Hatte sich Bayer rund um den Rückrundenstart mit sechs Auftritten ohne Niederlage noch für den Wiedereinzug in die Königsklasse empfohlen, reicht es nach dem aktuellen Stand noch nicht einmal mehr für die Teilnahme an der Europa League.  </pre>


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<pre>Dies trifft sogar in ganz besonderer Weise auf die Mainzer zu, die auch in den danach verbleibenden vier Partien kein verführerisch raschelndes Geschenkpapier erwartet — gegen Gladbach, Hamburg, Frankfurt und Köln darf man sich allenfalls mit viel Optimismus einen rauschenden Endspurt erhoffen.  <p> So hat der Aufsteiger sieben seiner bisherigen acht Punkte im heimischen Rund geholt.  <p>  Der Vorteil der Englischen Woche: Leverkusen hat bereits in wenigen Tagen die Gelegenheit, sich vor eigenem Publikum schadlos zu halten. Die Werkself trifft auf den Hamburger SV und will nicht nur in der BayArena ungeschlagen bleiben, sondern auch im dritten Heimspiel den zweiten Sieg holen. <p> Das Aufeinandertreffen ist, auch wenn es aus Bayern-Sicht für die Bundesliga von untergeordneter Bedeutung ist, eine Prestigeangelegenheit. Heynckes wird wohl mit der „vollen Kapelle“ anrücken, denn schließlich gilt es, nach der Länderspielpause wieder auf Touren zu kommen. <p>  Dazu braucht es auf jeden Fall einen Heimsieg gegen Werder Bremen. Im Normalfall wäre die Borussia auch haushoher Favorit für dieses Duell, doch in der derzeitigen Situation, ist dies alles andere als sicher.  </pre> 


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<pre> „Er ist sehr fleißig und bemüht, aber es klemmt noch ein bisschen – auch in der Ausstrahlung, Torgefahr und im Gefühl fürs Spiel“, so Tuchel über den gegen die Lilien bereits in der 60. Minute ausgewechselten Dribbelkünstler.  <p> Auch der im März 2015 an der Isar eingefahrene 2:0-Erfolg ist keineswegs zu den großen Ausnahmeerscheinungen zu zählen; so behielten die Münchner in den jüngsten vier Heimspielen nur einziges Mal gegen Gladbach die Oberhand.  <p>  Dank des Torrauschs bei den Schanzern brauchte Thomas Tuchel gerade einmal zwei Spieltage, um seinen neuen Klub an die Spitze der Tabelle zu führen — nachdem die Westfalen gute zwei Spielzeiten auf dieses Glücksgefühl warten mussten, soll der schöne Traum nun natürlich auch im Heimspiel gegen die Berliner Hertha in die nächste Runde gehen. <p>  Die Mannschaft von Heiko Herrlich zeigte bisher nur sehr inkonstante Leistungen. Nachdem sie zum Jahreswechsel sogar auf Platz zwei in der Tabelle lagen und das Team der Stunde waren, folgte wenig später ein Einbruch und ein Rückfall auf Platz fünf. <p>  Namentlich im Topspiel gegen den VfL Wolfsburg, einem der härtesten der Widersacher im Kampf um die Königsklassen-Teilnahme. Gegen diesen zog der Vierte der vergangenen Spielzeit nach einer ausgeglichenen Partie unglücklich mit 1:2 den Kürzeren.  </pre>


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<pre> Zwar war das Team von Dieter Hecking bereits bei der vorjährigen 1:2-Niederlage in München gar nicht so weit von einem Erfolgserlebnis entfernt; um den Bock gegen den FC Bayern endgültig umzustoßen, wurde dann aber auch in der jüngeren Vergangenheit stets der sichere Heimathafen gebraucht. Beim Sieg beim im August ausgetragenen Supercup musste dem VfL gegen den überlegenen Meister überdies das Glück beiseite springen — während es am verdienten 4:1-Erfolg zum Rückrundenstart freilich nichts zu deuteln gab.  <p> Die Tatsache, dass Stuttgart zuletzt so gut gegen Union abgeschnitten hat, spielt für unseren Sportwetten-Experten Christoph eine große Rolle. Er setzt nämlich beim Buchmacher Betano auf die Doppelte Chance X2 und ist der Meinung, dass hier maximal vier Tore fallen.   <p> Die Wettfreunde erwarten ebenfalls den einen oder anderen Treffer in dieser Partie, wobei am Ende Frankfurt als Sieger hervorgehen wird. Nicht zuletzt, weil bei Nürnberg momentan nichts auf eine baldige Trendwende hindeutet. <p>  Das könnte auch daran liegen, dass Schalke von den bisherigen 45 Bundesliga-Derbys, die in Dortmund stattgefunden haben, nur 11 für sich entscheiden konnte. Der bislang letzte Schalker Sieg beim BVB liegt auch schon länger zurück: Im Oktober 2012 gab es ein 2:1.  <p> Der Konkurrenz dürfte ob der Frühform der Bayern schon ein bisschen angst und bange werden, da einige auf einen vielleicht etwas holprigen Start in die „Ã„ra Kovac“ spekuliert hatten. Irrtum — die Bayern haben nichts von ihrer Dominanz eingebüßt.  </pre>


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<pre> Zwar ist es gewiss legitim, dass sich eine Mannschaft zum Start einer neuen Saison — zumal nach dem Verlust ihres wichtigsten Spielers — zunächst einmal auf das Durchmogeln verlegt; bei einem Auswärtsspiel in der Allianz Arena darf man sich unter einer solchen Prämisse dann allerdings auch nicht sonderlich viel erhoffen.  <p> für den Samstag wird der Head-2-Head-Vergleich, der für die Gäste spricht, aufgrund der langen Zeitspanne keine große Bedeutung haben. Hertha BSC legt gerade einen Höhenflug hin und will diesen beim Aufsteiger fortsetzen. Im Vorjahr noch in ständiger Abstiegsangst lebend, „residiert“ die Alte Dame nach 15 Spieltagen auf dem Quali-Platz zur Champions League.  <p>  Es spricht an sich nichts für ein Hannoveraner Erfolgserlebnis am Samstag im Signal Iduna Park. Die 96-er erzielen wenig Tore (17), kassieren aber umso mehr (36). <p>  Mit einem Sieg gegen die Mainzer könnte die Truppe von Friedhelm Funkel erstmals seit dem 7. Spieltag die Fix-Abstiegsränge verlassen.  <p> Im weiteren Saisonverlauf könnte es den Sachsen aber entscheidend weiterhelfen, dass der BVB noch mindestens zwei Spiele in der europäischen Königsklasse absolvieren wird — und diese schließen nachfolgende Erfolge in der Bundesliga offensichtlich kategorisch aus.  </pre>


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